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Die Farben, die ich ablehne

Im Buch Seite 13: 
Um es nochmals zusammenzufassen. Mit den Lieblingsfarben repräsentieren wir den Teil unserer Persönlichkeit, den wir mögen - mit der Ablehnung von Farben den Teil, der in unserer Entwicklung problematisch verlief. Aber es gehören beide Teile zu uns. Der eine ist locker, akzeptiert und selbstbewusst. Der andere hingegen ist versteckt, unbewältigt und manchmal sogar völlig unbekannt. Die Technik hilft jedoch nicht dagegen, da er doch ständig im Unterbewusstsein wirksam ist. Es kostet sogar mehr Energie, den unbewussten Anteil im Verborgenen zu halten, als ihn aufzudecken (zu erfahren). Natürlich gibt es auch gute Gründe, eine Farbe abzulehnen, wenn sie einem schlichtweg nicht steht. Dann birgt diese Ablehnung natürlich auch keine psychologischen Hintergründe.