Ausbildung zum Color Coach

Farben: Mehr als nur schön anzuschau’n
Artikel vom 18. März 2013 im online-magazin "newslichter"
von Karin Hunkel

Grün für die Liebe, Gelb und Orange als Ausdruck der Freude, Beerentöne für alles Mystische, Rot für den „Auftritt“, Blau für Ruhe und Braun, um sich mit „Mutter Natur“ einzuhüllen. Farben sind die Kinder des Lichts und die Kleider unserer Persönlichkeit. Warum sehen wir dann so viel Grau und Schwarz? Wo ist das Licht? Wo ist die Freude und Lebendigkeit?
Geh mit auf dem „farbigen Weg“ und du dringst zu der Erfahrung von Glückseligkeit vor. So lange wir in der Farblosigkeit verharren, bewegen wir uns in der Dunkelheit, der Strenge, innerhalb von Grenzen und Regeln. Wenn du beginnst, dich farbig zu kleiden, bricht etwas in dir auf, was dir bislang vielleicht unbekannt war. Es ist der Geschmack von Freiheit, die Freude am Schönen, die Hinwendung zu dir selbst. Farben sind Energien – alles ist Energie (physikalisch gesehen). Der Unterschied zwischen Farb-Energien und anderen Energiekörpern ist die unmittelbare Erfahrbarkeit. Die gleiche Unmittelbarkeit in der Wirkung haben ansonsten nur Düfte, gefolgt von Tönen.

Wir nehmen Farben meist nicht bewusst war. Unser Unterbewusstsein reagiert aber auf sie (siehe Werbung und Verpackungsindustrie). Wir kaufen ein Produkt aufgrund dessen Verpackungsfarbe und nicht wegen seiner Beschreibung oder des Inhalts. Das macht weitreichenden Betrug und Manipulation möglich aber so ist es nun mal.
Wohlwollende Wahrnehmung erfahren Farben mit Beginn des Frühlings, wenn die Natur wieder so herrlich bunt wird. Dann beginnen die meisten Menschen auch wieder, Farben zu tragen. Dabei sollten sie es umgekehrt praktizieren. In den Monaten, wo uns die Sonne fehlt, sollten wir sie mit hellen Farben ergänzen. Sie geben uns die nötige Kraft und Energie, den Winter gut zu überstehen. Alle Farben, die der Regenbogen zeigt, haben Heilkräfte, die wir bewusst und ganz aktiv einsetzen können. Wir müssen nur wissen, welche es sind, die uns fehlen, die wir brauchen, die uns unterstützen. (Ende des Artikels)

Ausbildung zur "Ganzheitlichen Farbberaterin"

Herkömmliche Farbberatungen, die sich mit der bloßen Einteilung der Menschen in Farbtypen beschäftigen, mögen längst „out“ sein. Und das ist auch gut so. Ganzheitlich mit Farben zu arbeiten, erfährt hingegen gerade in der Neuzeit starkes Interesse. Längst ist Schwarz nicht mehr der coole Dresscode von einst. Farben zu tragen ist angesagt. Und jede Frau will schließlich wissen, welche Farben ihr am besten stehen. Erst recht spannend wird es, die Hintergründe für Farb-Vorlieben und -Ablehnungen zu erfahren. Eine Ganzheitliche Farbberatung kann jeweils so intensiv sein, wie der Kunde offen für die Hintergründe seiner Lebensorganisation ist. Farben können uns verändern, unterstützen, aktivieren, – wir können durch sie wachsen, reifen und mit ihnen außergewöhnliche Erfahrungen machen.

Für die Ausbildung zum "Color Coach" wurden folgende Aspekte ausgewählt:

1.    Das richtige Erkennen des Farbtypen. Dabei ist das Herantasten an die eigentliche Farbtyp-Analyse sehr wichtig. Step by step wird das "richtige Sehen" auf emotionaler Ebene realisiert. Dafür bedienen wir uns Hilfsinstrumenten, wie farbigen Tüchern, sogenannten Bestimmungs- und Final-Tüchern.
2.    Das Führen des Kunden/der Kundin dahin, dass sie ihren Farbtyp selbst erkennt und wir als Beraterin es ihr nicht präsentieren.
3.    Eingehen auf die Heilfarben und in dem Zusammenhang auf die Ablehnung von bestimmten Farben sowie Möglichkeiten der Integration von fehlenden Farben.

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